Digitale Steuerung - DC-Car System

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Fahrende Modellautos auf der Anlage mit der automatischen Abstandssteuerung
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Digitale Steuerung

Praxis > Wie funktioniert ?

Wie funktioniert die digitale Steuerung der Autos?  
Alles was Sie zum digitalen Steuern eines Autos mit eingebautem DCCar Decoder benötigen:
-Eine DCC-Digitalzentrale wie Intellibox, Tams, Ecos, Centralstation usw.

Steuern mit einer DCC-Digitalzentrale:

Es gibt mehrere Möglichkeiten um die Autos mit einer Digitalzentrale zu steuern:

  • Mit Infrarot-Sendern entlang der Straßen. Da die Empfindlichkeit des Empfängers in den Autos begrenzt wurde, um äußere Einflüsse wie Neonlampen usw. zu unterdrücken, haben diese Sender eine begrenzte Reichweite von ca. 30 bis 50cm.Diese werden an den Stellen angebracht, an denen eine Steuerung der Autos gewünscht wird.Die Sende-LEDs z.B. können ja fast "unsichtbar" in/unter parkende Autos, Bordsteinen, Leitplanken, Begrenzungspfosten, Briefkästen, Mülleimern usw. angebracht werden.

  • Mit dem DCC-Booster. Um die Daten empfangen zu können muss ein zusätzlicher Fernempfänger ins Auto eingebaut werden.Der DCC-Booster kann bis zu 35 spezielle Infrarot-LEDs treiben. Diese werden oberhalb der Anlage z.B. an der Zimmerdecke installiert. Bei einem Abstand von 1,50 Meter zur Anlage deckt jede LED ca. 1qm auf der Anlage ab. Es gibt die LEDs mit einemAbstrahlwinkel von 22 oder 44 Grad.

Steuern mit WinDigiPet oder dem Traincontroller:

  • Mit dem PC-Sender. Dieser Sender benötigt keine zusätzliche Digitalzentrale, da er von der Software als eigene Zentrale konfiguriert werden kann. Um die Daten empfangen zu können muss ein zusätzlicher Fernempfänger ins Auto eingebaut werden.Der DCC-Booster kann bis zu 35 spezielle Infrarot-LEDs treiben. Diese werden oberhalb der Anlage z.B. an der Zimmerdecke installiert. Bei einem Abstand von 1,50 Meter zur Anlage deckt jede LED ca. 1qm auf der Anlage ab. Es gibt die LEDs mit einem Abstrahlwinkel von 22 oder 44 Grad.



   Die Widerstandswerte sind für Infrarot-LEDs mit 3mm / 5mm geeignet.
   Auf dem Bild sehen Sie zwei Varianten des Senders:

   1. Den Anschluss von einer Infrarot LED mit einem 220 - 1KOhm Widerstand
   2. Die Reihenschaltung von 6 Infrarot LEDs mit einem 47 - 1KOhm Widerstand


   Die Widerstandswerte sind für SMD Infrarot-LEDs Baugröße 0603 / 0805 geeignet.
   Auf dem Bild sehen Sie zwei Varianten des Senders:

   1. Den Anschluss von einer SMD Infrarot LED mit einem 680 - 2,2KOhm Widerstand
   2. Die Reihenschaltung von 6 SMD Infrarot LEDs mit einem 150 - 2,2KOhm Widerstand

   Das längere Beinchen an der Infrarot-LED ist der +Plus Anschluss.
   Bei SMD-LEDs sind wegen der richtigen Polarität die Markierungen zu beachten.
   Um eine Zerstörung der Infrarot-LED zu vermeiden, muss die Diode 4001 in jedem Fall verwendet werden.
   Die Reichweite der oben gezeigten Sender beträgt mit den kleinsten Widerstandswerten maximal 50 cm.
   Durch verändern des Widerstands kann die Reichweite des Senders angepasst werden.
   Um so kleiner die Entfernung vom Sender zum Auto sein kann, desto größer kann der Widerstand sein.
   Dazu ein Beispiel: Braucht ein einzelner Sender nur einen Bereich von ca. 10 cm abdecken, so kann der Widerstand an einer einzelnen LED auf 1 KOhm erhöht werden.
   Die Sender werden an den Gleisanschluss der Digitalzentrale oder eines Boosters angeschlossen.
   Dadurch können Sie gleichzeitig die Züge und die Autos steuern.
   Bitte achten Sie darauf, dass Loks und Autos nicht dieselben DCC-Adressen verwenden.
   Anmerkung:
   Der Sender an der Digitalzentrale kann eventuell die Abstandssteuerung beeinflussen, wenn dieser zu stark eingestellt ist. Besser ist es deshalb mehrere, aber schwächere Sender an der Digitalzentrale zu betreiben. Meine Empfehlung ist, nur an den Stellen einen Sender einzusetzen, an denen auch Befehle zum Auto übertragen werden müssen.

   Die Fahrzeuge speichern die einmal empfangenen Befehle, und führen diese aus, auch wenn kein Sichtkontakt mehr zu einem Sender besteht.

Über diese Sender werden alle Informationen der DCC-Digitalzentrale zu den Autos übertragen. Jedes Auto reagiert immer nur auf seine eigene Adresse.
Wenn die Sender angeschlossen sind, schalten Sie die Digitalzentrale ein.
Geben Sie die digitale Adresse eines Autos an der Zentrale wie bei einer "Lok" ein.
Wählen Sie das DCC-Protokoll und 28 Fahrstufen für diese Adresse aus.

Folgende Funktionen werden vom DC-CAR Decoder unterstützt:

Geschwindigkeit
Blinker
Warnlinker
Licht
Blaulicht
Frontblitzer

Schalten Sie das Auto ein und setzen es auf die Fahrbahn. Wenn es "Sichtkontakt" zu einem Sender hat, wird es vermutlich stehenbleiben, weil die Digitalzentrale Fahrstufe "0" sendet.
Erhöhen Sie die Geschwindigkeit auf sagen wir "10". Das Auto sollte jetzt losfahren.
Geben Sie Fahrstufe "0" ein. Das Auto bleibt wieder stehen.
Rückwärtsfahrten werden nicht ausgewertet und führen zu keiner Geschwindigkeitsveränderung.
Die Funktionstasten an der Digitalzentrale haben folgende Bedeutung:
"F0" schaltet das Licht ein oder aus.
"F1" schaltet die Blinker links ein oder aus.
"F2" schaltet die Blinker rechts ein oder aus.
"F1" und "F2" schaltet Warnblinken ein oder aus.
"F3" schaltet die Abstandssteuerung ein oder aus.
"F4" schaltet die Erkennung der Stoppstelle ein oder aus
(das funktioniert nur bei Autos ohne Motorbremse).
"F5" schaltet das Blaulicht ein oder aus.
"F6" schaltet den Frontblitzer ein oder aus.
"F7" schaltet das Licht 2 ein oder aus.
"F8" schaltet das Licht 3 ein oder aus.

Hinweis:
Die Funktionen F5-F8 werden beim Betrieb mit der Intellibox oder dem Twin-Center nur dann zum Auto übertragen, wenn sich das Auto zum Zeitpunkt der Tastenbetätigung im Sichtbereich eines Senders befindet!!
Während sich ein Auto im Bereich der Abstandssteuerung des vorrausfahrenden/stehenden Fahrzeugs befindet, nimmt es keine Geschwindigkeitsbefehle von der Digitalzentrale an. Alle anderen Funktionen können weiterhin geschaltet werden. Mehr dazu unter dem Kapitel Fahren mit Digitalzentrale

Steuern mit den Funktionsbausteinen:
Mit diesen Bausteinen können Sie die Autos ohne eine Digitalzentrale steuern.
Jeder Baustein hat acht Ausgänge zum Anschluss von Infrarot-LEDs mit denen verschiedene Funktionen in den Autos geschaltet werden.
Jeder einzelne Sender wird an der Stelle der Straße montiert, an der eine bestimmte Funktion geschaltet werden soll. Siehe die Seite "Fahrbetrieb mit Funktionsbausteinen"



 
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